{"id":5171,"date":"2023-08-24T09:29:00","date_gmt":"2023-08-24T09:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/medicalvalues.de\/?p=5171"},"modified":"2024-06-11T22:34:24","modified_gmt":"2024-06-11T22:34:24","slug":"ueber-ozeane-und-grenzen-gezielte-unterstuetzung-fuer-medizinische-einrichtungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/ueber-ozeane-und-grenzen-gezielte-unterstuetzung-fuer-medizinische-einrichtungen\/","title":{"rendered":"\u00dcber Ozeane und Grenzen: Gezielte Unterst\u00fctzung f\u00fcr medizinische Einrichtungen"},"content":{"rendered":"<p data-pm-slice=\"1 1 []\">Im Herzen der Demokratischen Republik Kongo, wo \u00fcppige Landschaften ein Bild von nat\u00fcrlicher Sch\u00f6nheit zeichnen, liegt das Abedju-Krankenhaus &#8211; eine wichtige Anlaufstelle f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung. Mit rund 50 Betten und spezialisierten Abteilungen f\u00fcr Gyn\u00e4kologie, P\u00e4diatrie, Chirurgie und Innere Medizin ist das Abedju-Krankenhaus trotz der Herausforderungen, denen es sich stellen muss, ein Zeichen der Hoffnung. Die Armut wirft einen Schatten auf die Region, der sich auf das Leben vieler Menschen auswirkt und sich auch auf die Gesundheitsversorgung erstreckt. Wie viele andere Einrichtungen in ressourcenarmen Gebieten leidet auch das Abedju-Krankenhaus unter finanziellen Schwierigkeiten und k\u00e4mpft darum, die notwendigen Mittel f\u00fcr eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung seiner Patienten zu erhalten. Tats\u00e4chlich deckt das Budget des Krankenhauses nur etwa 75 % der ben\u00f6tigten Mittel ab, so dass es ein st\u00e4ndiger Kampf ist, die L\u00fccke zu schlie\u00dfen und die st\u00e4ndig wachsende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen zu befriedigen.<\/p>\n<h3 data-pm-slice=\"1 1 []\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/image-20230821-150952-1024x200.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"156\" \/><\/h3>\n<h3 style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Mehr Wasser, mehr Hoffnung: <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em><\/h3>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Um diese Situation zu verbessern, arbeitet <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> an einem Wasserversorgungsprojekt f\u00fcr das Abedju-Krankenhaus. Denn nach aktueller Lage m\u00fcssen Mitarbeiter mehrmals t\u00e4glich die \u00fcber 1km entfernte Wasserstelle aufsuchen, um die Versorgung des Krankenhauses sicher zu stellen. Transportiert wird das Wasser in Kanistern und per Fu\u00dfweg. Problematisch ist, dass die so organisierte Wasserversorgung nicht gefiltert und oft bereits mit Bakterien belastet ist. Dies ist nicht zwangsl\u00e4ufig dem Transport verschuldet, sondern dem aus der Quelle entnommenen, bereits verschmutzten Wasser. Darum widmet sich <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> der Einrichtung eines neuen Wasserversorgungssystems vor Ort. An der vorhandenen Quelle wird Wasser in einem Tiefenbeh\u00e4lter gesammelt, welches dann \u00fcber Leitungen und mit Hilfe einer Pumpe in einen Hochbeh\u00e4lter auf dem Krankenhausgel\u00e4nde bef\u00f6rdert wird. Vor der Nutzung des Wassers erfolgt dann eine Reinigung durch Natriumhypochlorit (NaClO). Au\u00dferdem umfasst das Projekt die Installation von Leitungen und Waschbecken in den Patienten- und Untersuchungsr\u00e4umen. F\u00fcr den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Ressourcen bietet <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> den lokalen Gemeinden Schulungen und Weiterbildungen an (sogenannte WASH-Seminare &#8211; Water, Sanitation, Hygiene). Zudem werden lokale Gemeinschaften, insbesondere das medizinische Personal, bef\u00e4higt, die Verantwortung f\u00fcr den Betrieb und die Wartung von den eingerichteten Systemen zu \u00fcbernehmen. Dies tr\u00e4gt dazu bei, die Nachhaltigkeit der Umsetzungen zu gew\u00e4hrleisten. \u00c4hnliche transformative Projekte f\u00fchrt <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> in ganz Afrika durch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/image-20230821-153806.png\" alt=\"\" width=\"938\" height=\"210\" \/><\/p>\n<h3 style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Gemeinsam stark<\/h3>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Als gemeinn\u00fctzige Organisation, wird <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> von Freiwilligen gef\u00fchrt. Zur Durchf\u00fchrung ihrer Arbeit sind sie auf Spenden angewiesen. Aus diesem Grund hat <em>medicalvalues<\/em> beschlossen, sich am Projekt f\u00fcr das Abedju-Krankenhaus zu beteiligen. Wir m\u00f6chten unsere bestehenden Verbindungen aus Projekten und Kooperationen des medizinischen Bereichs nutzen, um Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema wie dieses zu lenken und die Menschen vor Ort zu unterst\u00fctzen. Denn nach aktuellem Stand ist die Ausstattung im Labor des Abedju-Krankenhauses sehr begrenzt. Sie geht \u00fcber den Gebrauch einen klassischen Mikroskops, einiger Teststreifen und wenigen analogen Materialien kaum hinaus. Von den beispielsweise in Deutschland geforderten Standards, sind die dort zu Verf\u00fcgung stehenden M\u00f6glichkeiten leider weit entfernt. Aus diesem Grund m\u00f6chten wir erg\u00e4nzende Hilfsmittel f\u00fcr medizinische Diagnostik nach Afrika bringen. Das Abedju-Krankenhaus soll so bessere Aussichten f\u00fcr Diagnostik vor Ort bekommen. Unser Ziel ist es, die Einrichtung mit notwendigen Utensilien, wie H\u00e4moglobinometern, Zentrifugen, Pipetten, Schwangerschaftstests und \u00e4hnlichen Materialien auszustatten. Mit den flei\u00dfigen Organisatoren und Helfern von <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> werden diese dann auf die Reise nach Afrika gebracht. So k\u00f6nnen wir sicher stellen, dass die gesammelten Spenden auch tats\u00e4chlich an Ort und Stelle ankommen. Gemeinsam rufen wir damit ein Spendenprojekt ins Leben mit dem wir sowohl medizinische Materialien finanzieren, als auch den dortigen Brunnenbau f\u00f6rdern wollen. Jede Form der Unterst\u00fctzung, egal in welchem Umfang, tr\u00e4gt wesentlich zur Verwirklichung dieser Ziele bei!<\/p>\n<h3 style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Den entscheidenden Unterschied machen<\/h3>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Um uns in diesem Projekt zu unterst\u00fctzen gibt mehrere Wege. Nicht nur Spenden, sondern auch aktive Mitarbeit sind wertvoll f\u00fcr die Organisation. Spendeninteressierte k\u00f6nnen ihren finanziellen Beitrag unter folgenden Daten zukommen lassen oder einfach den QR-Code aus Ihrer Banking-App scannen:<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><strong>Empf\u00e4nger:<\/strong>&nbsp;Institute Water for Africa e.V.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/image-20230824-081130-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><strong>Bank<\/strong>: Evangelische Bank eG<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><strong>IBAN<\/strong>: DE76 5206 0410 0005 0240 13<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><strong>BIC<\/strong>: GENO DE F1 EK1<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><strong>Verwendungszweck:&nbsp;<\/strong>P20303 &#8211; Labor, &nbsp;Adresse (f\u00fcr die Abwicklung einer Spendenbescheinigung ben\u00f6tigt&nbsp;<em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> diese Angabe)<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Oder unter:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.betterplace.org\/en\/projects\/116308-water-supply-for-hospital-in-the-democratic-republic-of-congo\" data-inline-card=\"\" data-card-data=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.betterplace.org\/en\/projects\/116308-water-supply-for-hospital-in-the-democratic-republic-of-congo<\/a><\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\" data-pm-slice=\"1 1 []\">Weitere Informationen zu Projekten von <em>Institute Water for Africa e.V.<\/em> sind unter anderen hier zu finden:<\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/water-for-africa.org\/en\/\" data-inline-card=\"\" data-card-data=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/water-for-africa.org\/en\/<\/a><\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/institute_waterforafrica\/\" data-inline-card=\"\" data-card-data=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.instagram.com\/institute_waterforafrica\/<\/a><\/p>\n<p style=\"caret-color: #000000; color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/institutewaterforafrica\/\" data-inline-card=\"\" data-card-data=\"\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.facebook.com\/institutewaterforafrica\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zugang zu sauberem Wasser und sanit\u00e4ren Einrichtungen ist ein grundlegendes Menschenrecht, doch Millionen von Menschen in Afrika haben immer noch keinen Zugang zu diesen lebenswichtigen Ressourcen. Besonders schlimm ist die Situation in l\u00e4ndlichen Gebieten, wo die Menschen oft weite Wege zur\u00fccklegen m\u00fcssen, um Wasser aus verunreinigten Quellen zu holen. Der Mangel an sauberem Wasser und sanit\u00e4ren Einrichtungen f\u00fchrt zur Ausbreitung von durch Wasser \u00fcbertragenen Krankheiten, die vor allem f\u00fcr kleine Kinder t\u00f6dlich sein k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":5166,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[62],"tags":[],"class_list":["post-5171","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-technologie-und-innovation"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5171"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7047,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5171\/revisions\/7047"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}