{"id":2433,"date":"2022-02-15T14:45:33","date_gmt":"2022-02-15T14:45:33","guid":{"rendered":"https:\/\/medicalvalues.de\/nachforderung-und-reflextestung\/"},"modified":"2024-06-11T23:05:57","modified_gmt":"2024-06-11T23:05:57","slug":"nachforderung-und-reflextestung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/nachforderung-und-reflextestung\/","title":{"rendered":"Nachforderung und Reflextestung"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2433\" class=\"elementor elementor-2433 elementor-1801\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-556bae1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"556bae1\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-9b5daeb\" data-id=\"9b5daeb\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-35b0475 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"35b0475\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einleitung<\/h3><p>Der Arzt hat vernachl\u00e4ssigt alle notwendigen Labortests anzufordern, es soll das fr\u00fche Anschlagen einer Therapie \u00fcberpr\u00fcft werden oder dem Patienten soll ganz simpel eine zus\u00e4tzliche Venenpunktion erspart werden. Dies sind die typischen Beweggr\u00fcnde eine Nachforderung an das Labor zu erteilen <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p><p>F\u00fcr das Gesundheitssystem ist dies eine hohe Belastung: 3.3% des gesamten Testvolumens entfallen auf Nachforderungen. Im Durchschnitt werden 1,99 Tests pro Nachforderung anmeldet und damit 9,15 Tests pro Patient <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p><h3>Nutzen von Nachforderungen<\/h3><p>Die Art der geforderten Laboranalyse ist entscheidend daf\u00fcr, ob eine Untersuchung noch medizinisch valide durchgef\u00fchrt werden kann Ganz entscheidend daf\u00fcr ist die Lagerungszeit der Proben, die sich zwischen den Laboren mit 1-7 Tagen erheblich unterscheidet. W\u00e4hrend dieser Zeitdauer werden die Proben bei Temperaturen zwischen 2\u00b0C und 8\u00b0C <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<\/p><p>Bei t\u00e4glich tausenden anfallenden Proben sind diese kosten- und zeitintensiv. Dazu kommt, dass f\u00fcr jegliche Nachforderungen eine erneute Interaktion zwischen Einsender und Laborarzt stattfinden muss <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Dies unterbricht den klinischen Ablauf und erzeugt Verz\u00f6gerungen Sowohl Patienten als auch Praktizierende kennen den ern\u00fcchternden Satz: &#8222;Wir m\u00fcssen noch auf die Laborergebnisse warten.&#8220;<\/p><h3>Sind Nachforderungen oft \u00fcberfl\u00fcssig?<\/h3><p>Den Sinn und Nutzen einer Laboranforderung zu bewerten, ist nicht trivial, da die Beweggr\u00fcnde einer Nachforderung selten dokumentiert werden und der Erkenntnisgewinn somit nur subjektiv durch den Einsender beurteilt werden kann.<\/p><p>Zur Beantwortung der gestellten Frage hilft es die Charakteristika der Nachforderungen zu beleuchten. Eine Studie aus den USA hat s\u00e4mtliche nachgeforderte Test einer Woche im Massachusetts General Hospital untersucht. Die Studie ergab, dass die h\u00e4ufigste Nachfrage nach hepatischen und renalen Parametern, Elektrolyte und Glukose und enzymalen Markern bestand. Diese erfolgten nicht zwangsl\u00e4ufig nach den Bestimmungen des Hauses. Bei rund 65% der Marker f\u00fcr ein akutes Koronarsyndrom wurden die krankenhausinternen Protokolle initial nicht eingehalten, was Nachforderungen unerl\u00e4sslich machte.<\/p><p>Au\u00dferdem geht aus der Studie hervor, dass ein weiterer vermeidbarer Grund f\u00fcr Nachforderungen unzureichende Kommunikation ist. 5% sind demnach so entstanden.<\/p><p>Auf der anderen Seite haben 52,5 % der zus\u00e4tzlich angeforderten Tests abnormale Ergebnisse, was auf den ersten Blick f\u00fcr die Relevanz der Nachforderungen spricht. Dabei darf jedoch nicht vernachl\u00e4ssigt werden, dass initiale Test oft zum Ausschluss von Diagnosen dienen und negative Ergebnisse erwartet werden <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p><h3>L\u00f6sungen<\/h3><p>Aktuelle Studien zeigen, dass fast 90% der Nachforderungen in den ersten 8 Stunden nach Probenabnahme erfolgen. Eine Lagerungszeit von bis zu 7 Tagen erscheint demnach wenig sinnvoll und zeigt auf, welches Potenzial an Resourceneinsparung dort vorliegt. Dementsprechend kann eine gute Kenntnis \u00fcber die sogenannte Test-Shelf-Life, welches die individuelle Zeitdauer in der ein altes Ergebnis noch g\u00fcltig ist beschreibt, \u00fcberfl\u00fcssige Nachforderungen begrenzen <a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>.<\/p><p>Die Erlangung dieser F\u00e4higkeit kann durch Schulungen erfolgen oder durch elektronische Gate-Keeping-Systems. In aktuelle Literatur wird die Sinnhaftigkeit eines elektronischen Warnsystems f\u00fcr entbehrliche Tests dargelegt <a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p><p>Bei den vorgestellten M\u00f6glichkeiten bleibt die Entscheidung \u00fcber Sinn und Notwendigkeit einer Nachtestung letztendlich weiterhin alleinig bei der subjektiven Einsch\u00e4tzung des Einsenders, sodass ein hohes Ma\u00df an M\u00f6glichkeiten zur Resourceneinsparungen vorherrscht. Hier setzt medicalvalues an: F\u00fcr die Beurteilung der Relevanz einer Testung gibt es eine eigene Request Engine, deren Output den potenziellen Impact eines Tests darstellt. Zus\u00e4tzlich wird eine Liste ausgegeben, die die zum Output f\u00fchrende Annahmen in ihrer Bedeutung auflistet. Dazu z\u00e4hlen die Wertigkeit f\u00fcr die Diagnostik bei dem jeweiligen Patient, die Kosten jener Laboranalyse, die Dauer und der Materialaufwand der Auswertung etc. Somit ist das System von medicalvalues keine Blackbox, deren Ausgabe nicht nachzuvollziehen ist, sondern stellt es f\u00fcr Einsender und Laborarzt vollkommen transparent dar, welche Kriterien f\u00fcr die Output gesorgt haben. Im klinischen Alltag werden h\u00e4ufig mehrere Tests pro Anforderung gew\u00fcnscht; sogar bei Nachforderungen sind es zwei. medicalvalues ber\u00fccksichtigt dies bei der Bewertung der Kosten und des Aufwands, denn mehrere Test innerhalb eine Anforderung sind g\u00fcnstiger, als eine erneute Anforderung zu stellen.<\/p><h3>Resourceneinsparung nur bei Nachforderungen?<\/h3><p>Nicht nur bei Nachforderungen besteht gro\u00dfes Potential zur Resorceneinsparung. 2015 wurde eine Studie am Salzburger Universit\u00e4tsklinikum zur Notwendigkeit von Laboranforderungen durchgef\u00fchrt. Um diese zu quantifizieren wurde berechnet, wie viele der Tests bei Verlust des Ergebnisses erneut angefordert wurden. Das Resultat: Mehr als 60% der Tests wurden nicht erneut gew\u00fcnscht <a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. Bei dem viel gr\u00f6\u00dferen Testvolumen an Erstanforderungen kann demnach bereits bei der Erstanforderung effizienter gehandelt werden.<\/p><h3>Reflextestungen<\/h3><p>Reflextestungen beschreiben in der Laboranalyse eine sinnvolle Stufendiagnostik. Beispielsweise soll die Schilddr\u00fcsenfunktion \u00fcberpr\u00fcft werden: Dazu wird zuerst der TSH ermittelt. Ist dieser pathologisch, wird zuerst fT4 und bei erneut unregelm\u00e4\u00dfigem Ergebnis fT3 ausgewertet. Was sich effizient anh\u00f6rt, f\u00fchrt beim Einsender und Laborarzt bei pathologischen Screening zu einem h\u00f6heren Aufwand. F\u00fcr die speziellere Diagnostik muss n\u00e4mlich eine erneute Interaktion zwischen Einsender und Laborarzt erfolgen. Auch hier setzt medicalvalues an: Ist ein Wert zu Beginn nicht regelrecht, kann das System eine automatische weitere Stufendiagnostik veranlassen.<\/p><p>Die Grafik veranschaulicht das Prinzip anhand zweier realer Patientenf\u00e4lle. Das diagnostische Vorgehen in dem beschriebene Fall wird verglichen mit dem Empfehlungen der deutschen Leitlinien. Diese sind manchmal sehr komplex und schwer in den klinischen Alltag zu integrieren. Mit medicalvalues, sind diese daher direkt das System integriert, damit der Arzt \u00fcber die weitere Diagnostik informiert wird. Dies macht auch den klinischen Alltag berechenbarer f\u00fcr alle anderen beteiligten Personen. Unter Umst\u00e4nden kann die Diagnose des Patienten also schneller und kosteng\u00fcnstiger gestellt werden. Sie bietet jedoch die M\u00f6glichkeit, von den Leitlinien abzuweichen, wenn der individuelle Patientenfall dies erfordert.<\/p><p><a href=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/\/Patient_Liver_de.svg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2849 size-large\" src=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/\/Patient_Liver_de.svg\" alt=\"Eine 40-j\u00e4hrige Frau mit Ikterus und M\u00fcdigkeit\" width=\"1024\" height=\"362\"><\/a><\/p><p><i>Im ersten Fall stellt sich eine 40-j\u00e4hrige Frau mit Ikterus und M\u00fcdigkeit vor, was auf eine Leberbeteiligung hindeutet. Anschlie\u00dfend wird in der Regel ein Leberfunktionstest durchgef\u00fchrt. Allerdings weicht der Umfang in diesem Fall von den Leitlinien ab, und auch die weitere Diagnostik ist aufw\u00e4ndiger.<br><\/i><\/p><p><i><a href=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/\/Patient_Cushing_de-1.svg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2851 size-large\" src=\"https:\/\/medicalvalues.de\/wp-content\/uploads\/\/Patient_Cushing_de-1.svg\" alt=\"Junges M\u00e4dchen mit typischen Cushing Anzeichen\" width=\"800\" height=\"327\"><\/a> <\/i><\/p><p><i>Im zweiten Fall pr\u00e4sentiert sich ein junges M\u00e4dchen mit typischen Cushing Anzeichen. Die weitere Diagnose ist komplex, daher sind die Leitlinien eine wichtige Hilfe.<\/i><\/p><h3>Ausblick: Integrative und Patientenbezogene Diagnostik<\/h3><p>Die moderne Medizin wird komplexer. \u00c4rzte immer mehr verschiedener Fachdisziplinen tragen ihren Teil zur umfassenden Diagnostik bei. Auf der anderen Seite stellt diese Entwicklung jedoch auch einen hohen Anspruch an den Wissenstransfer untereinander. Die oben beschriebene Request Engine von medicalvalues beschr\u00e4nkt sich deshalb nicht nur auf die Labormedizin, sondern integriert auch andere die diagnostischen Tools anderer Fachbereiche.<\/p><p>Die oben beschriebene Request Engine von medicalvalues beschr\u00e4nkt sich deshalb nicht nur auf die Labormedizin, sondern integriert auch andere die diagnostischen Tools anderer Fachbereiche. Bei einer Liquorpunktion ist dieses beispielsweise sehr hoch, sodass eine strenge Indikation vorliegen muss. Auch dies wird von medicalvalues ber\u00fccksichtigt.<\/p><h3>Literaturverzeichnis:<\/h3><p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www1.health.gov.au\/internet\/publications\/publishing.nsf\/Content\/QUPP-Electronic-Pathology-Ordering-in-Hospitals~section-V-effectiveness-of-the-test-ordering-process~add-on-testing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www1.health.gov.au\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4458334\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.neoteryx.com\/microsampling-blog\/what-is-the-shelf-life-of-blood-and-journey-of-a-blood-sample\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.aerztezeitung.de\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a>: <a href=\"https:\/\/medicalvalues.de\/interaction-for-medical-data-between-sender-and-laboratory-physician\/\" rel=\"noopener\">https:\/\/medicalvalues.de\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4458334\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S153204641830145X?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0009912017312274\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/<\/a><\/p><p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a>: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0009912017312274\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.sciencedirect.com\/<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachtr\u00e4gliche Laboranforderungen sind nicht nur zeit- und kostenintensiv, sondern unterbrechen den klinischen Alltag und f\u00fchren zu Verz\u00f6gerungen. medicalvalues unterst\u00fctzt diesen Prozess und sorgt f\u00fcr einen besseren Arbeitsablauf.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3393,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[61],"tags":[],"class_list":["post-2433","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-diagnostik"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2433"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2433\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3391,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2433\/revisions\/3391"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3393"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/medicalvalues.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}